Das sind die beliebtesten Kuchen, Kekse und Süßigkeiten zum Fest

Alle Jahre wieder darf es zur Weihnachtszeit nicht an leckerem Zuckergebäck und duftenden Plätzchen fehlen. Je nach Region gibt es Spezialitäten, wie Lebkuchenmänner, Stollen oder Vanillekipferl, die in den Schaufenstern der Konditoreien ausliegen und bei Groß und Klein für leuchtende Augen sorgen. Ein leckerer Weihnachtskaffee mit einem Schuss Zimt passt ebenso gut zu leckerem Weihnachtsgebäck wie eine Tasse heißer Glühwein auf dem Christkindlmarkt. Berliner Brot ist ein überaus leckeres Gebäck zu Weihnachten, das nicht nur auf den Berliner Weihnachtsmärkten überall zu finden ist. Geschmacklich erinnert es an Lebkuchen, jedoch sind wesentlich mehr Nüsse enthalten, auch Cranberrys, Rosinen oder Orangat können zugesetzt sein. Der köstliche Duft einer jeden Weihnachtsbäckerei rührt von den typischen Weihnachtsgewürzen, welche in Kuchen und Kekse eingebacken werden.

Zimt, Anis und Vanille: So kommt der süße Duft in die Luft

Viele weihnachtliche Rezepte beinhalten neben dem tpyischen Backzutaten wie Zucker, Hefe, Mehl und Backpulver die für Weihnachten typischen Gewürze, nach denen es auch auf dem Weihnachtsmarkt riecht. Der Duft gebrannter Mandeln gehört zum Weihnachtsmarktbesuch ebenso dazu wie das Aroma von Zimt und Anis. Dies sind die beliebtesten Gewürze für leckere Weihnachtsplätzchen:

– Anis

– Gewürznelken

– Kardamom

– Muskatnuss

– Vanille

– Zimt

Aber nicht nur in Gebäck aller Art finden sich diese typisch-traditionellen Weihnachtsgeschmäcker in vielen Familien in der Adventszeit. Kaffee, Kakao und Heißgetränke wie Fruchtpunsch lassen sich mit etwas Vanille und Zimt schön weihnachtlich verfeinern. Muskat besitzt einen eher herb-scharfen Geschmack und passt zum Weihnachtsbraten ebenso gut wie zur Gemüsebeilage. Kardamom stammt aus Indien und lässt durch seine exotische Note fettarme Fleischgerichte wie zum Beispiel Hühnerfleisch zu einer geschmacklichen Köstlichkeit werden, traditionell wird in asiatischen Ländern gerne Reis als Beilage gereicht. Mit etwas Ingwer und Kardamom erhält dieser eine besondere Geschmacksnote, wie auch eine leicht gelbliche Verfärbung.

Mit Anis sollte sparsam umgegangen werden, da der Geschmack überaus intensiv ist. Tee wird mit frisch geriebenem Anis besonders lecker, ähnlich wie Pfefferminztee kann Tee mit Anis bei Problemen der oberen Atemwege helfen. Aber auch als dezente, geschmackliche Unterstützung bei Fleischgerichten kann mit Anis eine außergewöhnliche Note auf den Teller gezaubert werden. Mit Gewürznelken lässt sich nicht nur Rotkohl zum Weihnachtsbraten fein würzen, gespickt in eine Orange duften die Gewürznelken für viele Tage durch die ganze Wohnung, wenn die gespickte Zitrusfrucht auf der Heizung gelagert wird. Gewürznelken werden nicht mitgegessen, sie sind im Geschmack sehr scharf und werden daher äußerst sparsam zum Würzen eingesetzt.

Wie lange backen Plätzchen?

Schon in einem bekannten Kinder-Weihnachtslied wird das zu lange Backen von Weihnachtsplätzchen besungen. Die genaue Backzeit laut Rezept kann von Ofen zu Ofen varrieren, außerdem dauert der erste Gang beim Plätzchenbacken etwas länger, als die übrigen. Nach fünf bis acht Minuten sind die meisten Plätzchen jedoch fertig gebacken, genügend Zeit, sich die Gewinnquote im Casino Club in Ruhe anzuschauen, bevor die nächste Fuhre leckere Weihnachtsplätzchen in den Ofen kommt. Lebkuchenteig benötigt etwas länger als Mürbeteigplätzchen, außerdem trocknet er relativ schnell aus. Es kann hilfreich sein, eine feuerfeste Schüssel mit Wasser unten in den Backofen zu stellen, wenn Lebkuchen selbst gebacken werden.

Die schönste Verzierung für leckere Weihnachtsplätzchen

Das nachträgliche Verzieren von Weihnachtsplätzchen kann bei kreativen Menschen mit einem guten ästhetischen Gefühl weit mehr Zeit in Anspruch nehmen, als das Anrühren des Plätzchenteigs oder das Plätzchenbacken selbst. Mit Puderzucker und einem Schuss Zitronensaft lässt sich leicht eine weißliche Glasur anfertigen, auf der sich nach Herzenslust bunte Streusel, Perlen oder süße Kuchendekoration anbringen lassen. Zu Schokoladenplätzchen passen Nüsse hervorragend, wobei Walnüsse nicht nur besonders lecker und gesund sind, sondern auch noch hübsch aussehen. Die Nussschale so zu knacken, dass der Nusskern nicht beschädigt wird, ist gar nicht so einfach und erfordert etwas Geschick.

Nüsse und das Aroma von Zitronen passen nicht so gut zusammen, daher können Nüsse gut mit flüssiger Schokolade auf die Plätzchen geklebt werden. Auch Mandeln passen geschmacklich ebenso gut zu den traditionellen Weihnachtsgewürzen wie auch Haselnüsse und Pistazien. Marzipanrohmasse lässt sich mit Lebensmittelfarbe kunterbunt einfärben, Smarties und Gummibärchen sorgen für eine Extraportion Zucker und setzen auch optisch ein buntes Highlight. Vor allem für Kinder kann es beim Backen meist nicht bunt und fröhlich genug zugehen.

Die Vorteile eines Minibackofens

Ein Minibackofen kann einen herkömmlichen Küchenbackofen sinnvoll ergänzen oder vollständig ersetzen. Singles setzen zum Beispiel auf den Minibackofen als einziges Heizgerät, da der Minibackofen für einen ökonomischen Stromverbrauch sowie einen wesentlich geringeren Grundpreis steht und überdies die Gerichte schneller als ein großer Ofen erhitzen kann. Einsparungen lassen sich auch in Bezug auf die Platzverhältnisse einer Wohnung erzielen, da ein Minibackofen nur wenig Stellplatz für die Küche benötigt.

Zudem steht ein Minibackofen für einen höheren Komfort beim Kochen, weil er üblicherweise auf einer Anhöhe angebracht wird, sodass sich die Gerichte bequem ein- und ausschieben lassen. Ein Minibackofen erleichtert eine mobile Lebensführung, da er jederzeit mitgenommen werden kann –  in die Firma, auf den Campingplatz oder zu einem Ausflug. Ein weiterführender Beitrag dazu vermittelt Ihnen für den Kauf weitere Informationen.

Die richtige Größe und Stärke

Auch wenn das Miniformat das verbindende Element der handlichen Öfen ist, ist die Streubreite bei der Größe weit gefasst. So gibt es Miniöfen mit den Volumina von 5 bis 60 Litern und auch die Ofenfläche weist unterschiedliche Größen auf. Als Tipp können sich Kunden an der Größe einer ofenfertigen Pizza orientieren, die in der Regel einen Durchmesser von 26 cm aufweist.

Kunden sollten sich vor dem Kauf gut überlegen, für welche Gerichte sie den Ofen brauchen und den Kauf darauf abstimmen. Die Energie des Minibackofens wird wiederum durch die Wattzahlen bestimmt, die je nach Modell zwischen 600 und 2500 Watt liegt. 1600 Watt ist ein guter Näherungswert, was für die meisten Gerichte ausreicht.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Ein Nachteil der Minibacköfen besteht in der geringeren Wärmeisolierung, sodass sich bei Benutzung gleich die ganze Küche aufheizen kann. Um diesen Nachteil auszugleichen, sollten Kunden beim Kauf auf eine gute Wärmeisolierung des Geräts achten. Sind zum Beispiel Fenster vorhanden, benötigen diese für eine bessere Wärmeisolierung zwingend eine doppelte Verglasung. Ein weiterer praktischer Hinweis besteht darin, darauf zu achten, dass bei dem Minibacköfen keine freiliegenden Heizstäbe herumliegen, denn diese bedeuten ein erhebliches Verletzungsrisiko und können zum Verkohlen von Speiseresten führen.

Die einzelnen Kochfunktionen

Moderne Minibacköfen besitzen eine Funktionsvielfalt, die sich nicht gegenüber den Einsatzmöglichkeiten von herkömmlichen Backöfen zu verstecken braucht. So lassen sich Minibacköfen je nach Komplexität zum Backen, Braten, Grillen und Dünsten verwenden. Manche Modelle bieten sogar einen Drehspieß für Gyros- und Dönerfleisch. Andere Geräte wuchern mit einer Mikrowellenfunktion für eine noch größere Nutzungsbandbreite. Ein Pizzastein wiederum ist ein Luxus und sorgt für eine noch leckerere Pizza, indem er die Bedingungen eines professionellen Holzofens simuliert, in dem Pizzabäcker ihre Pizzen backen. Durch den Pizzastein wird die Wärme perfekt in der Pizza verteilt, sodass diese außen kross sowie innen sanft und locker wird.

Auch die Zahl der Einschübe ist von Ofen zu Ofen unterschiedlich. Bieten Anbieter Minibacköfen mit Ober- und Unterluft an, bedeutet dies das Vorhandensein von Heizspiralen am Boden und an der Decke. Der Vorteil dieser Kochfunktion besteht in der gleichmäßigeren Verteilung der Hitze. Außerdem punkten Pizzen bei dieser Funktion mit einem krossen Boden. Noch gleichmäßiger wird die Hitze mit der Umluftfunktion verteilt, wobei die Temperatur um rund 20 Grad Celsius niedriger eingestellt werden kann. Umluft entzieht den Speisen zudem zusätzliche Feuchtigkeit, sodass Gerichte wie eine Pizza durch die Umluftfunktion besonders knusprig werden.

Mögliche Zusatzfunktionen

Wie bei anderen technischen Geräten auch, sind im Zuge der rasanten technologischen Entwicklungen eine Reihe an zusätzlichen Funktionen dazugekommen. Eine Zeitschaltuhr sorgt so für eine zusätzliche Sicherheit, indem sich der Ofen nach einer festgelegten Zeit selbstständig ausschaltet. Ein Timer sendet ein Signal, damit der Nutzer seine Gerichte nicht vergisst und diese zur idealen Zeit aus dem Ofen holen kann. Eine Innenbeleuchtung erleichtert wiederum den Gebrauch, während Antirutschfüße für einen festen Halt sorgen. Eine weitere Arbeitserleichterung stellt eine Auffangwanne speziell für Öle und Fette dar.