5 Tipps für die perfekte Sommerfigur

Im Sommer klettern die Temperaturen in die Höhe. Mit ihnen wird die Kleidung leichter und wir zeigen mehr Haut. Für viele Menschen ist die Zeit des Jahres jedoch nicht angenehm, da sie sich im eigenen Körper nicht wohlfühlen.

Dieses Jahr ist es wirklich möglich, dass jeder die perfekte Sommerfigur erreicht. Wie das gelingt? Wir geben 5 Tipps für Körper und Seele.

Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis

Die eigene Ernährung zahlt sich entweder aus oder sie zahlt es dem Körper mit Fettpolstern heim. Es ist daher wichtig darauf zu achten, was man tagtäglich zu sich nimmt. Ein Schokoriegel hier, eine Waffel da stillen keinen Hunger, sondern zügeln nur den Appetit nach Zucker. Dass die Lebensmittel nicht nährstoffreich sind und zu leeren Kalorien führen, ist wahrscheinlich sogar jedem bekannt. Wir essen es aber trotzdem. Warum? Ein Apfel kann noch besser schmecken und bringt den eigenen Körper Vitamine und wichtige Nährstoffe. Achten Sie daher einfach auf Ihre Ernährung verzehren Sie doch mal Lebensmittel ohne Kohlenhydrate. Die schmecken lecker, können trotzdem eine hohe Energiedichte aufweisen und sind gesund zugleich.

So können Sie nicht nur den Körper formen – Sie werden die Unterschiede auch mental spüren.

Fitness wirkt ergänzend

Sport und eine ausgewogene Ernährung ergänzen sich gegenseitig. Als Basis ist die gesunde Ernährung deutlich wichtiger als die Fitness. Für sichtbare Effekte benötigen wir jedoch das Zusammenspiel der beiden Fatburner.

Für ein effektives Training müssen Sie nicht zwingend zwei Stunden pro Tag auf dem Laufband verbringen. Gehen Sie stattdessen der Sportart nach, die Ihnen Freude bereitet. Bei dieser halten Sie besser durch und sie macht vielleicht obendrein noch Freude. Zudem können auch Sportarten, die kein Cardio beinhalten, gut für den Körper sein. Pilates und andere Bodyweight-Trainings setzen beispielsweise auf das Training kleiner Muskelgruppen. Die Intensität bleibt gering bei der Ausübung der Sportart, die Effekte sind aber dennoch maximal.

Body-Positivity stärkt das Mindset

Einen perfekten Körper gibt es nicht. Selbst Models finden Stellen am Körper, die ihnen nicht gefallen. Es ist daher Zeit sich von Schönheitsidealen zu verabschieden. Jeder Körper ist einzigartig und auch ein Körper, der keine Size Zero Kleidung zulässt, ist schön. Body-Positivity spielt mittlerweile auch in Marketing Kampagnen eine immer größere Rolle. So gibt es mittlerweile auch Testimonials, die keine super engen Kleidungsstücke tragen und auch sie gelten als sexy. Auch Models auf dem Laufsteg tragen mittlerweile Plus Size.

Anstatt uns immer selbst herunterzuziehen, sollten wir unsere Körper doch lieber zelebrieren. Der Körper ist schließlich ein Teil von einem und ein Unikat. Wer das verinnerlicht hat, fühlt sich auch mit jeder Kleidung wunderschön.

Kleider machen Leute

Es ist nicht immer alles wie es scheint. Das zeigt auch die Social Media Welt. Eine eingenommene Perspektive auf einem Foto kann bereits einen Unterschied auf das Erscheinungsbild machen. Das gilt auch für Kleidungsstücke. Ein wunderschöner Körper kann in unvorteilhafter Kleidung geradezu entstellt aussehen. Achten Sie daher darauf, dass Sie sich Kleidungsstücke kaufen, die keinem Schönheitsideal entsprechen. Vielmehr sollten die Klamotten den eigenen Körper perfekt in Szene setzen. So fühlen Sie sich auch gleich viel wohler.

Ein natürlicher Glow bringt den Körper zum Strahlen

Der Sommer ist die Jahreszeit, in der die Sonne ihre gesamte Kraft entfaltet. Das Sonnenlicht macht gute Laune und kann schönmachen. Es gibt schließlich nichts, was schöner wäre, als sonnengebräunte Haut. Nehmen Sie sich daher dieses Jahr einfach mal Zeit und lesen Sie Ihr Buch im Freien. Ebenfalls können Sie Ihr Homeoffice in den Garten verlegen. So sehen Sie schon bald sonnengeküsst aus und strahlen mit der Sonne um die Wette. Das Eincremen im Nachgang sollten Sie jedoch nicht vergessen. So können Sie die Bräune noch länger erhalten.

Tipps für ein erfolgreiches Grillen

Grillen kann so viel Spaß machen. Mit den richtigen Leuten um sich herum kann das Grillen sogar zu einem richtigen Event werden. Besonders an langen Sommertagen bringt es viel Freude. Neulinge müssen sich in dieser Grillsaison aber nicht verstecken. Mit diesen Tipps grillen diese Saison auch Anfänger und Laien wie die Profis. 

Der Grill als Statussymbol 

In vielen Kreisen gilt der Grill bereits als Statussymbol. Je größer, teurer und massiver, desto besser. Auch die Marken spielen in der Grill-Branche eine große Rolle. Anfänger können so mit dem richtigen Grill bereits wie Profis wirken. Elektrogrills sind nicht wirklich im Statussymbol-Game mit inbegriffen. Bei den Gas- und Holzkohlegrillanbietern gibt es aber definitiv Marken und Modelle, die hervorstechen. 

Der erste Schritt zum erfolgreichen Grillen ist somit die Auswahl des richtigen Gerätes. 

Grill richtig anheizen

Sobald das Gerät vorhanden ist, muss es auch bedient werden können. Je nach Grill ist der Vorgang des Beheizens einmal zeitintensiver und einmal schnell erledigt. Ein Holzkohlegrill benötigt etwa 30 bis 45 Minuten bis die Betriebstemperatur erreicht wird. Dies bedeutet, dass die Lebensmittel nicht zu schnell auf den Grill gelegt werden dürfen. Sonst sind sie in Kürze zäh oder sogar verbrannt. Bei einem Gasgrill geht die Prozedur deutlich schneller. Er benötigt lediglich 15 Minuten bis die Betriebstemperatur erreicht ist. 

Bei einem Holzkohlegrill wird hintereinander gegrillt, damit die Temperaturunterschiede auf die Lebensmittel abgestimmt werden. So wird zunächst Fleisch, dann Fisch, dann Käse, dann Gemüse und ganz zum Schluss Obst auf den Grill gelegt. 

Gasgrills sind für Beginner einfacher zu bedienen als Holzkohlegrills. Bei einem Gasgrill können Sie in der Reihenfolge nichts falsch machen. Durch das Gas wird die Temperatur konstant gehalten. Falls Sie sich doch unsicher sein sollten, können Sie sich ein Thermometer zulegen. Dieses zeigt genau an, wie viel Grad der Grill zum jeweiligen Zeitpunkt hat. Da ein Gasgrill die Hitze aber gleichmäßig verteilt, können Sie ohne Sorgen alle Lebensmittel auf einmal auf den Grill legen. 

Zubehör als Unterstützung

Die richtigen Grillutensilien machen einen Beginner zum Profi. Das Zubehör sollte stets qualitativ hochwertig sein. Darunter zählen die Grillzange, der Wender, die Schalen für Obst, Gemüse und Käse, Messer und auch die Reinigungsbürste für den Grill. Nur mit den richtigen Tools ist auch gewährleistet, dass das Ergebnis gut wird.

Für Ihre Gäste wird die Wahl der Messer besonders wichtig sein. Sie können das Steak noch so gut gegart haben, wenn die Gäste es schlecht durchschneiden können, wird der Genuss zu einem Kampf. Legen Sie daher viel Wert auf die richtige Messerwahl.

Wie bereits erwähnt, können Sie sich auch an Grillhelfern wie einem Thermometer bedienen. Diese unterstützen Sie beim Grillen, ohne dass es jemand mitbekommt. Sie können das Thermometer somit als Ihren persönlichen Assistenten ansehen, der Ihnen viel Arbeit abnimmt und das Essen noch besser werden lässt.

Außergewöhnliche Grillrezepte für ein besonderes BBQ 

Der Geschmack des Essens macht Sie letztlich vom Beginner zum Grillprofi. Die eigenen Gäste haben mit Sicherheit Steaks, Putenfilets und Bratwürste in verschiedensten Versionen probiert – die Konkurrenz ist daher groß. Überraschen Sie Ihre Gäste stattdessen mit einer etwas anderen Grillauswahl. Grillen Sie Fisch mit leckerem Grillgemüse oder eine vegetarische Grillvariante. So können Sie Jackfruit verwenden und den Fleischersatz mit Grillgemüse und Grillkäse anreichen. Ein Salat als Ergänzung rundet das Gericht ab. Einen WOW-Effekt erzielen Sie zudem, wenn Sie Ihren Gästen das Mittelmeer in den Garten bringen: Scampi, Garnelen, Thunfisch und Muscheln können auch sehr gut gegrillt und mit Salat verspeist werden. Als Nachtisch können Sie anschließend gegrillte Früchte anbieten. 

Sie können somit bereits mit außergewöhnlichen Gerichten einen guten Eindruck bei Ihren Gästen schinden. Mit viel Spaß, einfachen Tricks und leckeren Gerichten werden Sie ganz schnell zum erfolgreichen Grillmeister.